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Alp. Labor oder Dritte oder Unternehmen, die eine geschäftliche oder andere Beziehung mit ALP haben. Lab übernimmt – sofern in synallagmatischen Verträgen ausdrücklich etwas anderes vereinbart – keinerlei Haftung für Schäden jeglicher Art (einschließlich tatsächlicher Schäden, entgangener Gewinne, Datenschäden, Datenverlust, Verlust von Geschäften, Ansprüche aufgrund einer ungerechtfertigten Bereicherung, Kosten für Rechtsberatung oder Vertragsgestaltung), die sich aus der Nutzung der Website, aus der vorübergehenden oder langfristigen Unfähigkeit zur Nutzung der Website ergeben (Ausfallzeit) , durch die eingeschränkte Verfügbarkeit der Website oder deren Inhalte, durch fehlerhafte Darstellung von Inhalten, durch die Anzeige von Inhalten Dritter oder durch die Anzeige von Hyperlinks auf der ALP. Lab-Website. Alp. Lab übernimmt keinerlei Haftung im Falle von Schäden oder Zerstörungen von Hard- und Software und anderen Systemdaten, die sich aus der Nutzung der ALP ergeben. Lab-Website oder deren Inhalt. Diese Bestimmung (Ziffer 4) gilt unabhängig von der Rechtsgrundlage für die Geltendmachung des Anspruchs, unabhängig vom Verschuldensgrad und unabhängig von der Frage, ob ALP. Labor oder Dritte in einer geschäftlichen oder sonstigen Beziehung mit ALP. Labor war oder hätte sich der Möglichkeit von Schäden bewusst sein müssen.

Insbesondere wird keine Haftung für vertragliche oder außervertragliche Ansprüche übernommen. Auch bei synallagmatischen Verträgen ALP. Lab haftet nur bei vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Eine sonstige Haftung, insbesondere für indirekte oder Folgeschäden, ist ausgeschlossen. Alp. Lab betont, dass Nutzer in Ländern, in denen die Rechtsvorschriften solche Haftungsausschlüsse nicht zulassen oder nur in begrenztem Umfang zulassen, von dieser Bestimmung in keiner Weise betroffen sind (Ziffer 4) oder nur in begrenztem Umfang betroffen sind. Der streitige Vertrag war der erste in der neu entwickelten Geschäftsbeziehung zwischen den Parteien. Daher hätten die Praktiken zwischen den Parteien noch nicht entwickelt werden können. Die Vorinstanz stellte nicht fest, dass die allgemeinen Verkaufsbedingungen der [Verkäufer] Teil der Vertragsverhandlungen waren. Die [Verkäufer] haben nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie nur dann bereit wären, den Vertrag abzuschließen, wenn ihre allgemeinen Verkaufsbedingungen enthalten sind. Daher wurde die Aufnahme der allgemeinen Verkaufsbedingungen in den Vertrag nicht vereinbart.

Folglich gilt die darin vorgesehene Schriftform nicht für die Bestätigung der Annahme einer Bestellung und hat keine Auswirkungen auf die Gültigkeit des Kaufvertrages. Darüber hinaus ist die estoppel Ausnahme von Art. 29(2), Satz 2, CISG würde hier anwendung, wenn die Parteien mündlich auf den Abschluss eines Kaufvertrages einigen, ohne dass eine der Parteien die andere Partei über das Erfordernis einer schriftlichen Form für den Abschluss dieses Vertrags informiert hätte. Infolgedessen einigten sich die Parteien am 19. Dezember 1990 teilweise mündlich und teilweise schriftlich auf einen Kaufvertrag über rund 3.000 Tonnen Flüssiggas. Darüber hinaus wurde eine Einigung über die Zahlungsbedingungen erzielt, d.h. es wurde eine Zahlungsfrist von drei Tagen nach Annahme der Ware durch den Käufer und die Sicherung des Verkaufs durch ein Akkreditator im Detail vereinbart.